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H1 Der TV Oyten ist nicht zu bremsen

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Robin Hencken erzielte für Oyten vier Treffer. (Foto: Björn Hake)

Die Hälfte ihrer insgesamt 28 Saisonspiele haben die Verbandsliga-Handballer des TV Oyten nun absolviert. Und aktuell deutet einiges daraufhin, dass die „Vampires“ in der Saison 2022/2023 eine Etage höher spielen. Denn der Spitzenreiter der Verbandsliga Nordsee ist am Sonntag auch vom VfL Fredenbeck nicht gestoppt worden. In eigener Halle gewann der TVO gegen die Drittliga-Reserve des Traditionsklubs mit 30:24 (15:11).

Allerdings war es Schwerstarbeit, die die Oytener gegen den Tabellendritten verrichten mussten. Zudem lag der von Lars Müller-Dormann und Marc Winter gecoachte TVO nach sieben Minuten mit 1:4 hinten. Oyten befreite sich aber und drehte die Begegnung binnen sechs Zeigerumdrehungen: In der 13. Minute führten die Gastgeber mit 9:4. Mit einem Vier-Tore-Vorsprung ging es für die „Vampires“ in die Pause. Nach dem Seitenwechsel kam der VfL schnell auf 15:17 (35.) heran. Oyten fand aber wieder die passende Antwort: In Minute 39 stellte der elffache Torschütze Noah Dreyer erneut eine Fünf-Tore-Führung her (20:15). Diesen Vorsprung verteidigte die Sieben von Müller-Dormann schließlich bis zum Abpfiff.

Das Resultat sieht am Ende komfortabel aus und laut Müller-Dormann war es auch ein souveräner Sieg. „Allerdings war Fredenbeck ein starker Gegner. Das war aber nicht verwunderlich“, sagte der Coach. Der VfL sei noch besser aufgetreten als im Hinspiel. Im Oktober 2021 trennten sich die beiden Teams unentschieden (24:24). Im zweiten Vergleich sei man nun schnell in Rückstand geraten, weil sein Team zunächst ein wenig Pech gehabt habe. „Das wird dann von Fredenbeck bestraft. Es war aber nicht so, dass wir den Anfang verpennt haben“, verdeutlichte der Trainer des Tabellenführers.

Insgesamt war Lars Müller-Dormann zufrieden mit dem Auftritt: „Auch die Deckung war absolut okay.“ Neben dem Haupttorschützen Dreyer zeigten sich auch die Außenspieler Mattis Brüns (5) und Anton Zitnikov (7) treffsicher. Im Kasten des TV Oyten wusste zudem Jonas Lüdersen zu überzeugen, der Mitte der zweiten Halbzeit für Julius Timm eingewechselt wurde.

Quelle: Achimer Kurier  –  Autor: Forian Cordes

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