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D1 Für den TV Oyten geht es um Punkte, die wichtig werden könnten

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Wie viele Punkte der TV Oyten mit in die Abstiegsrunde nimmt, steht noch nicht fest. Allerdings könnten die Zähler, um die es gegen Wattenbek geht, noch eine große Bedeutung für die „Vampires“ bekommen.

Laura Sposato kehrt beim TV Oyten in den Kader zurück. (Foto: Björn Hake)

Nach der Niederlage in Garrel geht es für die Drittliga-Handballerinnen des TV Oyten mit dem Auswärtsspiel beim TSV Wattenbek weiter. Im Gegensatz zur jüngsten Partie geht es für die „Vampires“ in dem Duell mit dem TSV um Punkte, die für die Abstiegsrunde wichtig werden könnten. Denn es ist durchaus möglich, dass Oyten und Wattenbek nach dem Abschluss der ersten Saisonphase in der Runde, in der es um den Klassenerhalt geht, einer Gruppe zugeordnet werden. „Aus dem ersten Spiel gegen Wattenbek haben wir ja schon mal einen Punkt geholt“, deutet TVO-Trainer Marc Winter an, dass seine Sieben im günstigsten Falle drei Punkte aus den Vergleichen mit Wattenbek mit in die Abstiegsrunde nehmen könnte.

Doch das ist alles noch reine Theorie. Zunächst zählt für Oyten, nicht so viele Fehler zu produzieren wie zuletzt gegen das Spitzenteam aus Garrel. Diese hatten die „Vampires“ um ein besseres Ergebnis gebracht. Ohne Ausfälle fahren Winter und Co. nicht nach Wattenbek: Isabel Schengalz, Marie Schote und Nathalie Meinke fehlen. „Dafür ist aber Laura Sposato wieder dabei, die gegen Garrel noch gefehlt hat“, sagt Winter über die Personallage.

Anpfiff: Sonnabend um 17 Uhr in Bordesholm

Quelle: Achimer Kurier  –  Autor: Florian Cordes

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