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D1 Auf den TV Oyten warten vier Endspiele im Kampf um den Ligaverbleib

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Nach einer kurzen Pause beginnt für den TV Oyten die Abstiegsrunde. Der erste Gegner ist den „Vampires“ noch aus der vergangenen Saison bekannt.

Auf Isabel Schengalz muss der TV Oyten am Wochenende verzichten. (Foto: Björn Hake)

Das Ziel ist klar, aber der Weg dorthin ein weiter: Wollen die Handballerinnen des TV Oyten auch in der kommenden Saison in der 3. Liga spielen, müssen aus den verbleibenden vier Spielen möglichst viele Siege her. Das weiß auch Marc Winter. „Wir haben jetzt vier Endspiele“, drückt es der TVO-Coach klar und deutlich aus. Winter und sein Trainerkollege Lars Müller-Dormann treffen mit ihrem Team in der Gruppe 1 der Abstiegsrunde jeweils zweimal auf Pfeffersport Berlin und den HV Chemnitz. Den Anfang macht das Heimspiel gegen die Berliner, die den „Vampires“ noch aus der vergangenen Saison bekannt sind. Seinerzeit setzte es eine deutliche Niederlage. „Berlin ist sehr angriffsstark und eine echte Hausnummer. Die sind nicht zu vergleichen mit der Mannschaft aus dem letzten Jahr“, weiß Winter, dass die Aufgabe keine leichte wird.

Die „Vampires“ bleiben personell vom Pech verfolgt. „Corona hat uns wieder im Griff. Zwei Spielerinnen sind positiv getestet worden. Ich weiß noch nicht, ob sie spielen können. Außerdem fällt Isabel Schengalz aus“, klagt der Oytener Coach. Nicht glücklich ist Winter mit dem Spielplan, den der Deutsche Handballbund (DHB) zusammengestellt hat. „Der DHB hat uns trotz des verloren gewerteten Spiels gegen den TSV Wattenbek als Tabellenzehnter und nicht als Tabellenelfter in die Abstiegsrunde eingeteilt. Wir haben jetzt zwei Spieltage, an denen Hochzeiten im Umfeld der Spielerinnen sind“, muss Winter bei der Hälfte der vier Partien auf die eine oder andere Spielerin verzichten.

Gegen Berlin wird neben Isabel Schengalz auch Fenja Hassing nicht mit dabei sein. Für sie wird Charlotte Schumacher aus der zweiten Mannschaft das Torhütergespann mit Romina Kahler bilden. Ungeachtet dieser schlechten personellen Nachrichten seien die Stimmung und das Training gut. „So viel Pech wie wir in dieser Saison kann man nicht haben. Es hat sich bei uns eine Jetzt-erst-recht-Stimmung gebildet“, bemerkt Marc Winter.

Anpfiff: Sonntag um 13.30 Uhr in Oyten

Quelle: Achimer Kurier  –  Autor: Maurice Reding

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