News 2. Damen

D2 Erfolg mit Ersatzcoach

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Der TV Oyten II gewinnt sein letztes Heimspiel der Saison

Eine einzige Partie haben die Handballerinnen des TV Oyten II in der Oberliga Niedersachsen bisher in dieser Saison in eigener Halle verloren. Dabei wird es nach dem 21:19 (9:7)-Erfolg gegen den HV Lüneburg auch bleiben. Denn für die Mannschaft von Carolin Sunder geht die Spielzeit 2021/22 mit Auswärtsspielen beim MTV Peine, Eintracht Hildesheim und HSG Schaumburg-Nord zu Ende. Für Carolin Sunder war am Sonnabend Junggesellenabschied statt Spielbetreuung angesagt. Für die etatmäßige Trainerin gab A-Jugend-Coach Sebastian Kohls die Kommandos von der Bank.

Dieser zeigte sich nach dem Sieg gegen den Rangzweiten aus der Salzstadt durchaus zufrieden mit dem Auftritt der TVO-Reserve: „Ich habe klar gemacht, dass wir im Angriff nicht so kompliziert spielen müssen.  Das haben wir dann auch über weite Strecken gut umgesetzt und sind immer wieder aus kurzer Distanz zu einfachen Toren gekommen.“ Oftmals hätte es ausgereicht, erläuterte Kohls, „wenn wir auf der einen Seite gut angestoßen haben, dann war auf der anderen schon eine Überzahl.“

Nach einem Siebenmetertreffer von Sarah Kennerth zum 7:7 (24.) ging es mit einem 9:7 für den TVO in die Pause. Nach Wiederanpfiff legten Gastgeberinnen eine scheinbar beruhigende 15:10-Führung (40.) vor. Einen Bruch im Spiel der „Vampires“ nutzen die Gäste danach zum 15:15 (49.). Kohls monierte: „Das hätten wir uns ersparen können. Wir verlieren etwas die Ordnung, aber nicht den Kopf und holen uns zu Recht die Punkte.“ Mit ihren Treffern zum 20:18 (55.) und 21:19 (58.) sorgten Linkshänderin Kennerth sowie Leonie Schulte für den Sieg. Auch eine Zeitstrafe gegen Leonie Schulte (58.) überstand der TV Oyten II unbeschadet. Für Kim Pleß (verhindert) sowie Mareen Köster und Jahne Wendt (beide krank) waren Nina Schnaars aus der dritten Mannschaft des TVO und die A-Jugendlichen Lena Prütt und Dietke Gronewold in den Kader gerückt. Am Ende hatten sich acht Spielerinnen in die Torschützenliste eintragen lassen. Am häufigsten traf Sarah Kennerth. Ihre fünf Tore markierte sie allesamt per Siebenmeter.

Quelle: Achimer Kurier  –  Autor: Jürgen Prütt

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