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D1 TV Oyten setzt Serie fort

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Rumpfteam der „Vampires“ lässt der SG Findorff keine Chance

Mit einem recht kleinen Kader sind die Oberliga-Handballerinnen des TV Oyten am Sonntag im Heimspiel gegen die SG Findorff angetreten. Neben den beiden Torhüterinnen Bryana Newbern und Fenja Land standen Trainer Kai Freese lediglich neun Feldspielerinnen zur Verfügung. Doch auch mit diesem ausgedünnten Kader war der Spitzenreiter der Nordsee-Staffel nicht zu bremsen. Oyten gewann mit 32:15 (15:8) gegen die Gäste aus Bremen. Damit bleiben die „Vampires“ auch nach dem achten Spieltag ungeschlagen und führen die Tabelle Souverän an.

Genau genommen trat die Freese-Sieben sogar nur mit einer Torhüterin an. Bryana Newbern stand auf dem Spielberichtsbogen, kam aber nicht zum Einsatz. „Sie sollte eigentlich zur zweiten Halbzeit ins Tor, klagte aber über Kopfschmerzen. Daher hat Fenja dann doch durchgespielt“, erklärte Kai Freese. Häufig musste sie den Ball nicht aus ihrem Netz holen – eben nur 15-mal. Dies war auch darin begründet, weil ihre Teamkolleginnen vor ihr eine gute Deckung stellten. Und die Abwehr der „Vampires“ agierte gegen Findorff sehr variabel. „Wir haben immer wieder zwischen einer 6:0- und einer 5:1-Abwehr gewechselt“, sagte Freese. „Besonders mit der 5:1 ist der Gegner nicht zurechtgekommen.“ Weil die Abwehr stand und der Tabellenführer vorne seine Tore erzielte, war die Begegnung im Grunde zur Halbzeitpause entschieden.

Nach dem Seitenwechsel baute die Freese-Sieben ihre Führung weiter aus und kam so zum siebten Saisonsieg im achten Spiel. „Wir haben die Partie auch genutzt, um einige Dinge auszuprobieren. Es war ein souveräner Sieg, allerdings nicht überragend“, trat Kai Freese trotz der bislang überzeugenden Resultate doch lieber auf die Euphoriebremse.

Quelle: Achimer Kurier  –  Autor: Florian Cordes

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