Eine bessere Abwehrleistung ist beim TV Oyten vonnöten

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Gegen die SG Friedrichsfehn/Petersfehn hat der TV Oyten seine erste Niederlage kassiert. Im Heimspiel gegen Hude will der Spitzenreiter zurück in die Erfolgsspur.

TV Oyten gegen HSG Hude/Falkenburg – diese Begegnung hat es in der Vergangenheit immer mal wieder gegeben. Jedoch trafen die beiden Klubs in der 3. Liga aufeinander. Jetzt kommt es in der Nordsee-Staffel der Handball-Oberliga zum Wiedersehen. Beim Blick auf die Tabelle wird auf Anhieb deutlich, wer der Favorit und wer der Außenseiter ist: Oyten ist Erster, Hude Elfter. „Wir wollen unser Spiel durchdrücken. Gelingt uns das, sind wir ein klarer Kandidat für den Sieg“, sagt TVO-Trainer Kai Freese.

Am vergangenen Wochenende, als die „Vampires“ gegen die SG Friedrichsfehn/Petersfehn die erste Saisonniederlage kassiert haben, fehlte der Coach krankheitsbedingt. Jetzt ist er wieder dabei und hat das Spiel gegen „FriPe“ genauestens analysiert. „In dieser Partie war die Abwehrleistung schlecht. Das muss gegen Hude wieder besser werden“, fordert der Trainer. Vor allem müsse sein Team auf Amelie Bredehorst achtgeben. „Sie hat früher bei mir in Vechta gespielt. Sie ist eine gefährliche Rückraumschützin.“ Zudem rechnet er damit, dass die frühere Oytenerin Mareike Zetzmann gegen ihren Ex-Klub glänzen will. Für den TVO wird hingegen Sabine Peek nicht auflaufen. Ein dickes Fragezeichen steht hinter Sarah Kennerth.

Anpfiff: Sonntag um 15 Uhr in Oyten

Quelle: Achimer Kurier  –  Autor: Florian Cordes

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