TV Oyten verbucht beim Remis gegen Fredenbeck II einen Teilerfolg

25. Januar 2026 | 1. Herren

Über einen Monat dauerte die Pause für den TV Oyten an. Am Sonntag standen die Oberliga-Handballer aber wieder auf der Platte. Im ersten Spiel des neuen Jahres traten die von Lars Müller-Dormann trainierten Oytener beim VfL Fredenbeck II an. Für einen Sieg reichte es zwar nicht, aber der TVO verbuchte zumindest einen Teilerfolg. 35:35 lautete das Endresultat, nachdem Fredenbeck zur Halbzeit mit 17:14 geführt hatte.

Lars Müller-Dormann ging davon aus, dass auf seine Mannschaft ein schwieriges Spiel warten würde. Und so kam es auch. Beide Teams lieferten sich bis zum Schluss ein Duell auf Augenhöhe. Nach zwei Treffern in Serie von Robin Hencken führten die Gäste in der 56. Minute mit 35:33. Den Vorsprung brachten die „Vampires“ aber nicht ins Ziel. Fredenbeck traf noch zweimal und kam zum 35:35-Ausgleich. „Wir haben noch mal die Chance, schaffen es aber nicht, den Ball ins Tor zu kriegen“, sprach Müller-Dormann die finalen Sekunden der Partie an.

Dass sein Team gegen die Drittliga-Reserve einen Punkt einfuhr, stimmte den Coach grundsätzlich zufrieden. „Es hätte so oder so ausgehen können. Bei uns war kein Flow drin. Wir brauchen noch ein bisschen, um uns wieder einzuspielen. Daher bin ich mit dem Punkt zufrieden“, sagte Müller-Dormann. In der Anfangsphase hatten Mika Eilers und Robin Hencken dafür gesorgt, dass der TVO mit 2:1 (4.) führte. Danach wendete sich das Blatt jedoch. Fredenbeck führte erstmals in der sechsten Minute. Zur Halbzeit hatten die Gastgeber drei Treffer Vorsprung.

Aufholjagd mit fünf Toren in Serie

Die Sieben von Müller-Dormann kämpfte sich in der zweiten Halbzeit jedoch zurück. Angeführt vom neunfachen Torschützen Malte Emigholz startete der TVO nach einem 18:21-Rückstand eine Aufholjagd. Fünf Treffer in Serie gelangen den Gästen bis zur 42. Minute, sodass sie mit 23:21 führten. Entscheidend absetzen konnten sich die „Vampires“ jedoch nicht. Da dies auch Fredenbeck im weiteren Spielverlauf nicht gelang, fand die Partie folgerichtig keinen Sieger.

Zum ersten Mal für den TV Oyten lief Sebastian Heller auf. Der 35-Jährige unterstützt die „Vampires“ bis zum Saisonende, wie Lars Müller-Dormann auf Nachfrage bestätigte. Heller spielte einst für den TSV Daverden. Zudem ist er dem ATSV Habenhausen eng verbunden. Heller spielte nicht nur für den Drittligisten, sondern ist aktuell auch Geschäftsführer der Habenhauser Sportmarketing GmbH.

Quelle: Weser Kurier, Autor: Maurice Reding

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