
TV Oyten: Warum Trainer Thomas Cordes Optimismus versprüht
19. Februar 2026 | 1. Damen
Die Tabellenkonstellation lässt eigentlich keine Fragen offen: Der Wilhelmshavener HV ist in der Handball-Regionalliga der Frauen Vierter und der TV Oyten vier Ränge schlechter platziert. Die „Vampires“ fahren somit am Sonnabend als Außenseiter an den Jadebusen, wo das Duell zwischen dem WHV und TVO um 14 Uhr angepfiffen wird.
Auf dem Papier ist Wilhelmshaven zwar favorisiert, doch Oytens Coach Thomas Cordes versprüht vor dem Auswärtsspiel – es ist für den TVO bereits das drittletzte der laufenden Saison – dennoch viel Optimismus. Und das aus gutem Grund. „Natürlich hat man schnell die Idee, dass Wilhelmshaven als Tabellenvierter sehr stabil ist. Aber bei uns sind seit dem Jahreswechsel eben auch eine gute Tendenz und eine Weiterentwicklung zu erkennen“, sagt Cordes.
Von den bisherigen fünf Spielen im Jahr 2026 haben die „Vampires“ zwar nur zwei gewonnen. Am zurückliegenden Wochenende haben die Oytenerinnen aber auch dem Spitzenreiter SV Altencelle alles abverlangt und beim 25:28 ein besseres Resultat versäumt. Mut macht Cordes zudem die Personallage. Vor dem Spiel an der Küste hat er keine Ausfälle zu beklagen.
Doch trotz der optimistischen Herangehensweise weiß der Übungsleiter, dass der WHV gefährliche Spielerinnen in seinen Reihen hat. Emma Neumann, Katharina Schanko und Pia Mertens würden eine gefährliche Rückraumachse bilden. „Die müssen wir in den Griff bekommen“, kündigt Cordes an. Im Hinspiel ist dies nicht gelungen. In der Pestalozzihalle verlor Oyten mit 22:27. „Jetzt wollen wir es auf jeden Fall besser machen“, verspricht Oytens Trainer.
Quelle: Weser Kurier, Autor: Florian Cordes
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